Vakuumpumpen mit Kammerbauweise im Vergleich zu Vakuumpumpen mit Düsenventil: Eine Analyse der Unterschiede im Aufbau der Anschlüsse

Abgesehen von der Unterscheidung zwischen Kammer- und Außenvakuumsystemen lassen sich Außenvakuumanlagen je nach Art der Vakuumverbindung mit dem Verpackungsbeutel weiter unterteilen: in Modelle mit integrierter Einsteckrohrkonstruktion (ausziehbare Düse) und Modelle mit Ventilanschluss.
Integrierte Einsteckkonstruktion
An der Vorderseite des Geräts ragt ein starrer oder halbstarrer Absaugschlauch heraus. Der Bediener führt den Schlauch manuell in die geöffnete Beutelöffnung ein, fixiert ihn dort und startet den Arbeitszyklus; das Gerät verschließt zunächst den Beutel um den Schlauch herum und zieht diesen anschließend wieder zurück. Dies ist die am häufigsten verwendete Bauweise bei Haushalts- und halbindustriellen Modellen.
Ventilbauweise
Das Gerät verfügt nicht über einen in den Beutel einführbaren Schlauch, sondern über einen in die Gehäuseoberfläche integrierten Vakuumanschluss. In Verbindung mit speziellen Vakuumbeuteln mit Rückschlagventil – die über ein integriertes Rückschlagventil verfügen – muss lediglich die Ventilseite auf den Anschluss ausgerichtet und festgedrückt werden. Die Vakuumpumpe saugt die Luft über das Rückschlagventil ab; nach dem Entfernen des Beutels schließt sich das Ventil automatisch. Wenn der Beutel mit einer Kombination aus Reißverschluss und Rückschlagventil ausgestattet ist, ist kein Heißsiegeln erforderlich.

YGPACK empfiehlt: Für gewerbliche Anwendungen und die Lebensmittelproduktion sind Kammergeräte den beiden Düsenmodellen in Bezug auf Vakuumgrad, Kosten für Verpackungsmaterial und Produktionskapazität überlegen. Modelle mit Ventilöffnung eignen sich besser für den Hausgebrauch oder für Verkaufsverpackungen im Einzelhandel, bei denen die wiederverwendbare Versiegelung ein Verkaufsargument ist.
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